Havaianas Flip Flops Slim Block Colors Zehentrener für Frauen Mehrfarbig Black/Black 1069

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  • Obermaterial: Gummi
  • Innenmaterial: Ohne Futter
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Ohne Verschluss
  • Absatzform: Flach
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Worum es uns geht

Wir wenden uns mit diesem Manifest an die Öffentlichkeit, weil wir den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, der über wechselseitige Sorge (Care) gewährleistet wird, gefährdet sehen. Care in allen Facetten ist in einer umfassenden Krise. Hierzu gehören unverzichtbare Tätigkeiten wie Fürsorge, Erziehung, Pflege und Unterstützung, bezahlt und unbezahlt, in Einrichtungen und in privaten Lebenszusammenhängen, bezogen auf Gesundheit, Erziehung, Betreuung u.v.m. – kurz: die Sorge für andere, für das Gemeinwohl und als Basis die Sorge für sich selbst, Tag für Tag und in den Wechselfällen des Lebens. Care ist Zuwendung und Mitgefühl ebenso wie Mühe und Last. Gleichwohl ist Care keine Privatangelegenheit, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Auch wenn derzeit einzelne Themen öffentlich verhandelt werden (Kita-Ausbau, Pflegenotstand, Burnout etc.), sind grundsätzliche Lösungen nicht in Sicht. Das Ausmaß der Krise zeigt sich erst, wenn alle Care-Bereiche zusammen gedacht werden.

Eckpunkte der Care-Krise

Seit den 1970er Jahren hat sich die Gesellschaft hin zur flexibilisierten und globalisierten Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft grundlegend verändert. Die Organisation von Care-Aufgaben spiegelt jedoch noch ihre historische Entstehung im 19. Jahrhundert. Care wurde – Frauen zugewiesen, – abgewertet als ihre scheinbar natürliche Aufgabe, – unsichtbar gemacht im privaten Raum der Familie oder – unterfinanziert und semi-professionalisiert im sozialen Bereich organisiert.

Seit den 1970er Jahren hat sich die Gesellschaft hin zur flexibilisierten und globalisierten Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft grundlegend verändert. Die Organisation von Care-Aufgaben spiegelt jedoch noch ihre historische Entstehung im 19. Jahrhundert. Care wurde – Frauen zugewiesen, – abgewertet als ihre scheinbar natürliche Aufgabe, – unsichtbar gemacht im privaten Raum der Familie oder – unterfinanziert und semi-professionalisiert im sozialen Bereich organisiert.

Inzwischen haben zahlreiche Veränderungen stattgefunden, erkennbar z.B. an – der Zunahme von Frauen- und Müttererwerbstätigkeit, – gestiegenen Bildungsansprüchen, – veränderten Ansprüchen an Beziehungsqualitäten, – einer höheren Lebenserwartung, – der steigenden Komplexität in der Gesundheitsversorgung, – neuen Pflegeanforderungen und -bedarfen.

Inzwischen haben zahlreiche Veränderungen stattgefunden, erkennbar z.B. an – der Zunahme von Frauen- und Müttererwerbstätigkeit, – gestiegenen Bildungsansprüchen, – veränderten Ansprüchen an Beziehungsqualitäten, – einer höheren Lebenserwartung, – der steigenden Komplexität in der Gesundheitsversorgung, – neuen Pflegeanforderungen und -bedarfen.

Weder die aktuelle Organisation noch die Qualität von Care passen zu veränderten gesellschaftlichen sowie individuellen Bedingungen und Ansprüchen. Die Sorge für andere wird für die Betroffenen oft zur Zerreißprobe und die hieraus entstehenden Folgen und Dilemmata sind individuell kaum mehr lösbar. Wir befinden uns mitten in einer umfassenden Care-Krise , die von der aktuellen neoliberalen Politik verschärft wird.

Wir befinden uns mitten in einer umfassenden Care-Krise

Schwierig ist, dass diese Care-Krise immer nur an einzelnen Stellen aufscheint, wenn Frauen und Männer versuchen, individuell und oft mit großer Anstrengung, strukturelle gesellschaftliche Probleme zu bewältigen. Selbst der in Deutschland ab August 2013 realisierte Rechtsanspruch auf die Betreuung von unter dreijährigen Kindern ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Qualitätsprobleme zeichnen sich ab, und die Organisation von Erwerbsarbeit, öffentlichen Dienstleistungen und Infrastrukturen ignorieren weiterhin Care-Bedarfe.

Die Care-Krise wird auch im professionellen Bereich sichtbar. Die Fachkräfte für Erziehung, Pflege und Betreuung sind überfordert, da sich ihre Arbeitsbedingungen verschlechtern (Arbeitsverdichtung, Zeitdruck, Personalnot, prekarisierte Beschäftigungsverhältnisse). Gleichzeitig steigen die Ansprüche an sie (Bildung in der Kita, Aktivierung in der Pflege). Neu entstanden ist zudem ein Schattenarbeitsmarkt globalisierter Arbeitsverhältnisse im Privaten: die Pflegehilfe aus Ungarn, das Kindermädchen aus Ecuador, die Putzfrau aus Kroatien. Die Globalisierung von Care zeigt sich auch in der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte sowie der Verlagerung von Pflege ins Ausland, z.B. nach Polen oder Thailand. Care ist nicht nur ein Problem geschlechtsbezogener, sondern auch internationaler Arbeitsteilung.

Auswege aus der Care-Krise

Wenn wir Care neu organisieren und zunehmend wertschätzen, gibt es weniger problematische, fragile und von niemandem gewollte schlechte „Lösungen“. Noch werden Care-Aufgaben „irgendwie“ übernommen, aber meist um einen hohen Preis, den vor allem überarbeitete Mütter, gestresste pflegende Angehörige, ausgebrannte Pflegekräfte und Erzieherinnen bezahlen. Doch es geht nicht mehr darum, weitere Notlösungen und unverbundene kleine Maßnahmen zu organisieren, sondern gute, neue, umfassende gesellschaftliche Lösungen zu finden, die den Zusammenhang von Care, Geschlechterverhältnissen, Ökonomie, Arbeitsorganisation, Zeitstrukturen und sozialer Gerechtigkeit im Blick haben. Denn gute Care-Strukturen sind für uns alle die Grundlage eines guten Lebens . Deshalb wird gegenwärtig vielerorts in Europa über Lösungen nachgedacht und über ein Menschenrecht auf gute Sorge diskutiert.

gute Care-Strukturen sind für uns alle die Grundlage eines guten Lebens

Wir wollen alternative Care-Modelle entwickeln und gesellschaftlich-politische Veränderungsprozesse anstoßen, orientiert an umfassenden Vorstellungen von Gerechtigkeit und einem guten Leben. Hierfür müssen Politik, Unternehmen und Verbände – auch in transnationaler Perspektive – anfangen, Care-Bedarfe als grundlegende gesellschaftliche Aufgabe im Zusammenhang wahrzunehmen, statt Einzellösungen zu entwickeln. Denn über Care wird zwar vielerorts geredet, aber die Diskussionen nehmen bislang weder disziplinär noch politisch oder normativ aufeinander Bezug. Wie beeinflusst die Organisation von Berufsausbildungen die Kinderbetreuung? Wie wirkt sich der Import von Fachkräften in der Pflege auf die Versorgung alter und kranker Menschen in deren Herkunftsländern aus? Wie hängt die Tarifpolitik mit dem Mangel an Erzieherinnen und Erziehern zusammen? Wie können Alleinlebende Care-Aufgaben in ihrem Wohnumfeld wahrnehmen oder bei Bedarf selbst versorgt werden?

Wir wollen Fürsorglichkeit und Beziehungsarbeit neu bewerten, unabhängig von traditionellen Geschlechterbildern. Im Zentrum einer fürsorglichen Praxis steht privat wie professionell die Beziehungsqualität. Menschen sind aufeinander angewiesen und brauchen persönliche Beziehungen. Care stiftet damit individuelle Identität und schafft gemeinschaftlichen Zusammenhalt. Wir brauchen eine neue gesellschaftliche Kultur, in der die Sorge für sich und andere einen eigenständigen Stellenwert bekommt, unabhängig davon, ob eigene Kinder oder Eltern zu versorgen sind. Wir brauchen neue Wege der Bereitstellung, Anerkennung, Aufwertung und Bezahlung wie auch der gesellschaftlichen Organisation von Care-Arbeit auf lokaler, nationaler und transnationaler Ebene.

Wir wollen von der Care-Krise zur Care-Gerechtigkeit: Care.Macht.Mehr!

Initiativgruppe

Prof. Dr. Margrit Brückner, Fachhochschule Frankfurt/M. (i.R.); FH-Prof. Mag. Dr. Eva Fleischer, MCI Management Center Innsbruck; Prof. Dr. Claudia Gather, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin; Dr. Karin Jurczyk, Deutsches Jugendinstitut, München; Frank Luck, Universität Basel; Katharina Pühl, Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin; Prof. Dr. Maria S. Rerrich, Hochschule München; Prof. Dr. Barbara Thiessen, Hochschule Landshut; Mag. Dr. Bernhard Weicht, Universität Innsbruck

Erstunterzeichner_innen (Stand: 19.10.2013)

Prof. Dr. Erna Appelt, Universität Innsbruck; Dr. Sabine Beckmann, Universität Bremen; Prof. Dr. Elisabeth Conradi, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart; Prof. Dr. Angelika Diezinger, Hochschule Esslingen; Prof. Dr. Ute Fischer, Hochschule Dortmund; Prof. em. Dr. Ute Gerhard, Universität Frankfurt/M.; Prof. Dr. Karin Gottschall, Universität Bremen; Prof. Dr. Cornelia Klinger, Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien; Dr. Anne-Christine Kunstmann, Universität Bielefeld; Dr. Sabine Plonz, Münster; Prof. Dr. Kirsten Scheiwe, Universität Hildesheim; Prof. Dr. Tom Schmid, Sozialökonomische Forschungsstelle, Wien; Dr. Marianne Schmidbaur, Universität Frankfurt/M.; Prof. em. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Universität Bremen

Unterzeichnen

Liebe Unterzeichner_innen,

Wir möchten Sie zur Unterzeichnung unseres Care-Manifests gewinnen.

Mit dieser Initiative möchten wir Sorge, Zuwendung, Unterstützung, Pflege - kurz gesagt „Care“ - als Grundlage eines guten Lebens in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Aufmerksamkeit rücken. Trotz einzelner Schritte, wie etwa dem in Deutschland inzwischen bestehenden Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz auch vor dem dritten Lebensjahr, klaffen zwischen Angeboten und Bedarfen immer noch gravierende Lücken. Betreuungsplätze sind nur ein Aspekt des weiten Feldes von Care; überall entwickeln sich in der bezahlten und unbezahlten Sorge für Kinder sowie für kranke, behinderte und alte Menschen zusätzlich zu bislang nicht geschlossenen Versorgungslücken neue und gravierende Mangellagen durch Privatisierungspolitiken, Sparprogramme, Finanzierungsengpässe in Städten und Gemeinden u.a.m.

Unsere Initiative ist aus Treffen einer Runde engagierter Wissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Bereichen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden. Wir haben – wie viele andere in Europa derzeit ebenfalls – den Eindruck, dass es inzwischen genügend differenzierte Analysen der Schwierigkeiten in unterschiedlichen Care-Bereichen gibt. Dringlich erscheint uns nun das Anliegen, weitere Öffentlichkeiten zu erreichen, um auf die Notwendigkeit umfassend veränderter Strukturen von Sorge und Versorgung hinzuweisen.

Wir möchten hierfür zunächst eine größere Zahl von Unterstützer_innen einer solchen Initiative gewinnen. Ein zweiter Schritt wird dann ein offener Brief an wichtige Personen und Institutionen (Politik, Wohlfahrtsverbände, Fachöffentlichkeit u.a.) in Deutschland, Österreich und der Schweiz sein, die mit der Organisation öffentlicher und privater Care- Strukturen befasst sind. In Deutschland soll das noch vor Weihnachten geschehen. Darüber hinaus planen wir vielfältige Formate, mit denen wir dieses Anliegen vertieft mit mehr Menschen diskutieren und weiterentwickeln können, auch, um daraus konkrete Forderungen und Änderungsvorschläge zu entwickeln. Formen hierfür könnten Fachgespräche, kommunale Initiativen, länderübergreifende Workshops und Arbeit mit den Medien sein. Ziel ist es, vor allem Menschen in der erweiterten Öffentlichkeit zu erreichen, denen angemessene Möglichkeiten von Care-Versorgung ebenfalls ein Anliegen sind.

Ihre Unterschrift ist wichtig!

Für die von uns geplante Verschickung eines offenen Briefes bitten wir hiermit gleichzeitig um das Einverständnis, Ihren Namen (ggf. auch Titel, Funktion und Ort) als Unterzeichner_in nennen zu dürfen.

Die Bekanntmachung der Initiative und die Verbreitung des Care-Manifestes an weitere Personen und in andere Öffentlichkeiten sind sehr erwünscht. Für Ihre weiteren Ideen sind wir offen, und wir laden ein, unseren Kreis zu erweitern.

Mit vielen und herzlichen Grüßen

Die Initiator_innen des Manifests Margrit Brückner (Frankfurt/Main) - Claudia Gather (Berlin) - Karin Jurczyk (München) - Frank Luck (Basel) - Katharina Pühl (Berlin) - Maria S. Rerrich (München) – Barbara Thiessen (Landshut)

Freunden mitteilen:

Als der Regierende  auf dem IGA-Gelände  am Freitagmittag den „Arche-Park“ mit dem possierlichen dunklen Kälbchen passiert, ist der offizielle Teil schon beendet. Aber die besten Politiker-trifft-Tier- Bilder dieser Woche dürfte ohnehin der Kanzlerinnenbesuch bei den Pandas hervorgebracht haben. Und außerdem ist Michael Müller  ja zur Gartenschau nach Marzahn gekommen, um Innovationen zu erleben. Von denen gibt es hier mehr, als der für Werktagsvormittage typische, Material Girl Serena Offener Spitze Synthetik Slingback Sandale Cobalt
 erwarten würde.

Müllers Weg führt über die Promenade am terrassierten Südhang des üppig blühenden Kienbergs mit Blick auf den Wuhleteich und die Kleingärten zwischen den Plattenbauten. Erste Station ist ein taillierter, etwa acht Meter hoher Bambusturm. Ein Bauwerk aus nachwachsendem Rohstoff – erntereif nach drei Jahren, geschaffen von Berliner Architekten und italienischen Künstlern. „Wie langlebig ist denn das?“, fragt Müller. Prinzipiell sehr, sagt ein Standbetreuer, „aber es darf nicht bewittert werden“. So wie die IGA-Besucher noch eine Stunde vor Müllers Ankunft bewittert wurden,  als es wieder mal regnete , so dass Zuflucht im Tropenhaus oder in der Blumenhalle gefragt war – oder unterm Schirm am Imbiss, wo aber eine Brezel drei Euro kostet und ein Stück von „Omas Landkuchen“ 4,50.

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Aug 28, 2017 | Ausbildung

In Kürze beginnt das neue Ausbildungsjahr und das Cayenn Toy Team darf ab 01.09.2017 ein neues Teammitglied im Salon begrüßen. Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für den Start in die Ausbildung. Der Wechsel von Schule zur Ausbildung ist für viele eine Umstellung:

Apr 5, 2017 | Cetti C848 plata/blanco Weiß
, Lowa Herren Renegade Gtx Mid Kletterschuhe Anthrazit/Jeans

Für jeden Haartyp gibt es das passende Produkt. Auch wenn Sie eher pragmatisch eingestellt sind, und nicht sehr viel Zeit für Ihre Haare aufwenden möchten: Mit dem richtigen Mittel können Sie jede Menge herausholen.

Apr 5, 2017 | Pflege

Nie wieder glanzlose und gestresste Haare? Das gelingt mit unserem neuen Tool, das wir exklusiv in unserem Salon Cayenn Toy anbieten.

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Als Frau über 35 ist schon Standard, dass ich mir die Haare fä... Weiterlesen »

Weiterlesen » 11.12.17 , J. L., Nürnberg 90489

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11.12.17 , S. W., Fürth 90765

Ich bin schon seit mehreren Jahren Kundin bei Liz und jedes Mal ... Weiterlesen »

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Bin seit ca. 9 Jahren Kundin in diesem Friseurladen, war immer z... Weiterlesen »

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